Dr. Ursula Reck-Hog (Stand: Januar 2019)

Auswahl durchgeführter Projekte
 

Gesundheitsmanagement

Für die Deutsche Akademie für Management (Berlin) wurden 2018 folgende Fernstudienbriefe entwickelt (DAM) :
Reck-Hog, Ursula: Akteure und Prozesse im betrieblichen Gesundheitsmanagement (Modul 2400), 2018 DAM
Reck-Hog, Ursula: Instrumente und Handlungsfelder des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (Modul 2410), 2018 DAM
Reck-Hog, Ursula: Arbeitsschutz und Betriebliches Eingliederungsmanagement (Modul 2420), 2018 DAM

Im Auftrag von Charta, Gesundes Unternehmen (www. charta-unternehmen.de) wurde 2018 bei einer stationären Pflegeeinrichtung eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchgeführt.

Entwicklung eines Qualitätsprüfverfahrens „Gesundes Arbeiten“ (Schwerpunkt Ergonomie) für das Firmen-Netzwerk Charta Gesundes Unternehmen (Radolfzell). Im Jahr 2016 wurde von Charta das Unternehmen Bedrunka+ Hirth in Bräunlingen ausgezeichnet.

Entwicklung eines Qualitätsprüfverfahrens im Bereich Gesundheitsmanagement. Das Zertifikat BENEFIT-ZERT wird von BENEFIT BGM vergeben (http://www.benefit-bgm.de).

Konzipierung eines Fragebogens „Internes Audit (Selbstbewertung) Gesundheitsmanagement“. Das Tool mit automatisierter Auswertung kann über reck-hog@t-online.de erworben werden.
Eine Musterverfahrensanweisung „Internes Audit (Selbstbewertung) Gesundheitsmanagement“ kann nachfolgend als PDF-Datei heruntergeladen werden.
  Musterverfahrensanweisung „Internes Audit Gesundheitsmanagement“ 
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Für das IST-Studieninstitut wurden 2012 Texte für Studienbriefe erstellt, die zum Gesundheitsmanager qualifizieren (u. a. Mitarbeiterbefragungen, Gefährdungsbeurteilungen, Arbeitsplatzanalysen und arbeitsmedizinische Untersuchungen, Instrumente und Kennzahlen zur Bewertung der Ergebnisqualität, Entwicklung und Anwendung eines zielorientierten Kennzahlensystems, Selbstbewertung, Gesundheitsberichtserstellung). 

Vortrag: Strategieorientiertes Gesundheitsmanagement, Studium Generale der Fachhochschule Furtwangen, 27. Juni 2013

Video: www.youtube.com/watch?v=yCDwshmZitc

http://www.hs-furtwangen.de/willkommen/weiterbildung/weiterbildung-an-der-hfu/studium-generale/seminar/1098-strategieorientiertes-gesundheitsmanagement.html

 

Coaching-Evaluation einer Ausbildung zum Coach und Berater

Für die Coach Akademie Schweiz wurde der Ausbildungslehrgang zum Coach und Berater evaluiert (2011). Die Befunde stehen auf der Homepage der Coach Akademie Schweiz ( http://www.coachakademie.ch ) als Download zur Verfügung.

 

Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen

In Kooperation mit dem Gymnasium Antonianum und dem Gymnasium Damme (Niedersachsen) wurden EFQM-orientierte Leitfragen zur Selbstbewertung von Gymnasien erarbeitet. Die Leitfragen zur Selbstbewertung wurden vom NILS (zentrales Lehrerfortbildungsinstitut) allen niedersächsischen Gymnasien zur Verfügung gestellt.
Eine Grundlageninformation kann nachfolgend als PDF-Datei heruntergeladen werden.
  Grundlageninformationen-Leitfragen zur Selbstbewertung 
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Das Haus Ohrbeck wurde bei der Einführung des Excellence Modells der EFQM beraten. Die Einrichtung ist eine anerkannte Heimvolkshochschule des Landes Niedersachsen in Trägerschaft des Bistums Osnabrück und des Franziskanerordens. Das Haus erhielt 2009 die Auszeichnung „Committed to Excellence“.

Ursula Reck-Hog: Qualitätsmanagement für die Schulpraxis- Das EFQM-Modell für Excellence, in: engagement, H.2, 2007, S. 108-115

siehe auch: Ursula Reck-Hog: Veränderungsprozesse in Schulen gestalten mit dem EFQM-Modell für Excellence
in: Bernd Schwarz/Thomas Eckert (Hrsg.), Erziehung und Bildung nach TIMSS und PISA,  Frankfurt 2004, S.117-138 


In dem Beitrag wird ein Projektdesign zur Einführung eines Qualitätsmanagements in Schulen vorgestellt. In Niedersachsen wurde das EFQM-Modell für berufsbildende Schulen verbindlich eingeführt.
Eine Checkliste zur Selbstbewertung von Bildungseinrichtungen nach dem Excellence – Modell der EFQM wurde in Kooperation mit Schulleitern aus Niedersachsen und Studierenden der Universität Freiburg entwickelt. Diese Checkliste kann kostenlos über reck-hog@t-online.de angefordert werden.

 

Evaluation von Naturführerausbildungen

Im Auftrag der Stiftung Naturschutzfonds beim baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium wird die Evaluation der Entwicklung, der Ausbildung und der Umsetzung von Ausbildungen zu Naturführern/innen in Natura 2000 Gebieten evaluiert.

Ursula Reck-Hog: (Vortrag bei dem Kongress: Bildung für nachhaltige Entwicklung in Baden-Württemberg, Stuttgart, 29. November 2007) 

Evaluierung und Zertifizierung: Ausbildung von Naturführern in Natura 2000 Gebieten 
Naturführer Oberer Hotzenwald (2006-2008)
Naturführer Rohrhardsberg - Nature Guides (2007-2009)
Die „Obstler“- Kulturlandschaftsführer Streuobstwiesen Albvorland und Mittleres Remstal (2009-2011)

Näheres erfahren Sie hier in der
Acrobat Reader PDF Datei  
  Evaluation-Stuttgart 29.11.07.pdf
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Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten und Tagespflegeeinrichtungen

Ursula Reck-Hog: Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten.
Freiburg i. Br.  (Lambertus) Januar 2010
  
Einen PDF-Flyer finden Sie hier: Qualitätsmanagement in ...
 (HINWEIS: die Seite wird in einem neuen Browserfenster geöffnet)

Ursula Reck-Hog: Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten und Tagespflegeeinrichtungen
Ein Handbuch für die Praxis, Freiburg i. Br. 2002

Diese Veröffentlichung zielt darauf ab, ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen beim Aufbau eines internen Quallitätsmanagementsystems und bei der Vorbereitung auf externe Qualitätsprüfungen zu unterstützen.

Nähere Informationen zu der Veröffentlichung finden Sie hier: 
>>>>>  Qualitätsmanagement in ...

Diese Bücher können direkt beim Lambertus-Verlag über  www.lambertus.de  bestellt werden.

 

Qualitätsmanagement in stationären Pflegeeinrichtungen

Nach über 10jähriger Erfahrung im Bereich Qualitätsmanagement in stationären Pflegeeinrichtungen wurde 2010 mit Kooperationspartnern eine Checkliste zur Selbstbewertung (EFQM-Modell für Excellence mit Einbindung der MDK-Anforderungen und Anforderungen aus dem Bereich des Gesundheitsmanagements) entwickelt. Diese wird regelmäßig aktualisiert.

Anfragen zu dem Tool über reck-hog@t-online.de

 

Qualitätsmanagement in Arztpraxen
In Kooperation mit Excellence Concepts wurde ein neues Konzept für die Beratung und Prüfung von Arztpraxen entwickelt.

   Presseartikel "St Georgener Bote 10/09“
 (HINWEIS: die Seite wird in einem neuen Browserfenster geöffnet)

 

Kundenerwartungen an ambulante Pflegedienste

In der Studie wird auf Erwartungen eingegangen, die Kunden/innen heute an ambulante Pflegedienste stellen.
Grundlage der Darstellung ist eine Sekundäranalyse von Kundenbefragungen, die im Rahmen des Bewertungsverfahrens des
TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg für ambulante Pflegedienste durchgeführt worden sind.

>>>>>     
Kundenerwartungen

 

Qualitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Beim niedersächsischen Landesamt für Ökologie wurde von Dr. Ursula Reck-Hog in Kooperation mit Dr. Jutta Lenz und Wolfgang Böhm die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems als landesweites Pilotprojekt beratend begleitet.

>>>>>    Darstellung des Konzeptes:
                Qualitätsmanagement in der öffentlichen Verwaltung

 Entwicklung eines Qualitätsprüfungsverfahrens

In Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg wurde vom Institut für Sozialforschung und Organisationsberatung (Dr. Ursula Reck-Hog), Medizinern, Pflegefachkräften und dem Sozialdezernat des Ortenaukreises ein kundenorientiertes Qualitätsprüfungsverfahren für ambulante Pflegedienste entwickelt und erprobt. Das Prüfverfahren wird von der TÜV Rheinland Gruppe bundesweit angeboten.

Darstellung des Konzeptes in:

Reck-Hog, U.: Kundenorientierte Qualität, in: Fraunhofer-Institut Arbeitswissenschaft und Organisation (Hrsg.): Qualitätskonzepte in der Praxis der Altenpflege, Stuttgart (Tagungsband) 1997

Reck-Hog, U./ Klink, G.: Kundenorientierte Pflege, in: Blonski, H. (Hrsg.): Qualitätsmanagement in der Altenpflege, Hagen 1998, S. 171-180

Berichte in Fachzeitschriften: Häusliche Pflege, H. 4, 1997, S. 50-53; Forum Sozialstation, Nr. 85, 1997, S. 17-18; Heilberufe ambulant, H. 10, 1997, S. 18-19; VDAB-Journal Durchblick, H. 2, 1998, S. 3-6.

 

Prüfung und Beratung von ambulanten Pflegediensten

Prüfung und Beratung von ambulanten Pflegediensten (Caritas, Diakonie, AWO, private Anbieter) in neun Bundesländern (Prüfverfahren
des TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg). Die Ergebnisse der Überprüfung (Stärken, Verbesserungspotentiale) sind in einem jeweils ca. 70 Seiten umfassenden Prüfbericht dokumentiert.

Darstellung des Konzeptes:
Häusliche Pflege, H.4, 1997

Qualitätssicherung in der Altenpflege
Dr. Ursula Reck-Hog, in: Fraunhofer-Institut (Hrsg.),
Tagungsband, Dezember 1997

s.a. Presseberichte hierzu: 
Hamburger Abendblatt: TÜV-Plakette für Pflegedienste
Badische Zeitung, Freiburg: Pflegedienste auf dem Prüfstand

 

Bildungs- und Beratungsangebote für pflegende Angehörige

Im Rahmen der Studie wurden bildungs- und beratungsbezogene Angebote (Vorträge, Seminare, Gesprächskreise, Selbsthilfegruppen, Einzelberatung, Medien) für pflegende Angehörige in ausgewählten Regionen Baden-Württembergs systematisch erfasst und analysiert. Darüber hinaus wurden qualitative Interviews mit pflegenden Ehefrauen, Töchtern und Schwiegertöchtern durchgeführt.
Die Studie, die darauf abzielte, praktisch umsetzbare Erkenntnisse für die Planung eines bedarfsgerechten Bildungs- und Beratungsangebotes zu schaffen, wurde mit finanzieller Unterstützung des baden-württembergischen Sozialministeriums durchgeführt.

Darstellung der Befunde in:

Reck-Hog, U./Leisz-Eckert, U.: Bildungs- und Beratungsangebote für pflegende Angehörige. Bestandsaufnahme und Perspektiven unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von pflegenden Ehefrauen, Töchtern und Schwiegertöchtern, Freiburg (Institut für Sozialforschung und Organisationsberatung) 1998


Inhaltsverzeichnis der Studie "Bildungs- und Beratungsangebote pflegender ..."

Vollständige-Online-Ansicht der Studie anzeigen

vgl. hierzu auch weitere Veröffentlichungen:

Probleme und Belastungen pflegender Angehöriger

VDAB-Journal Durchblick 2/98, S.6

 

Evaluationskriterien für Umweltfördermaßnahmen

Im Auftrag der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (LfU, Karlsruhe) wurden ökonomische und soziale Kriterien für die Evaluation der baden-württembergischen PLENUM-Projekte entwickelt. Das Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt (PLENUM) zielt als neue Naturschutzstrategie darauf ab, durch einen integrativen Ansatz im Konsens mit den Betroffenen ausgewählte Kulturlandschaften nachhaltig zu erhalten und zu entwickeln.
Die Evaluationskonzeption wurde von Dr. Reck-Hog in Kooperation mit Wolfgang Böhm erstellt (Abschluss Januar 2002).

 

Gutachten über Umweltbildung im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg

Die Studie "Bestandsaufsaufnahme und Perspektiven der Umweltbildung im Zuständigkeitsbereich des Umweltministeriums Baden-Württemberg" wurde von Dr. Ursula Reck-Hog in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. R. Tippelt im Jahr 1995 durchgeführt. Die Studie umfasste eine Organisationsanalyse (Ministerium und nachgeordnete Einrichtungen). Außerdem wurden in die Untersuchung sämtliche, vom Umweltministerium herausgegebenen Medien einbezogen.

 

Inhaltsanalytische Studie über "Führung aus der Sicht der Unternehmensleitung der Mercedes-Benz AG und Daimler-Benz AG"

Die inhaltsanalytische Studie wurde im Auftrag der Mercedes- Benz AG von Dr. Ursula Reck-Hog in Zusammenarbeit mit Dr. Jutta Lenz durchgeführt. Die Befunde haben wir bei der Mercedes- Benz AG (Verantwortlicher: Dr. K. Götz) im März 1994 präsentiert.

Auszüge der Studie sind publiziert in:

Götz, K.: Kunden- und unternehmensorientierte Führung und Führungskräfteförderung in der Mercedes-Benz AG, München/Mering 1997, S. 53-70 (Neuauflage 1999)

 

Mitgliederumfrage der KED, Köln

Beratung der katholischen Elternschaft Deutschlands (KED, Köln) bei der Konzipierung einer Mitgliederumfrage und Übernahme der Auswertung der Fragebogen. Die Studie wurde von Dr. Ursula Reck-Hog durchgeführt.

Darstellung ausgewählter Befunde:

Reck-Hog, U./Minz, K.-H.: Mitgliederumfrage 1992: Ergebnisse, in: Schulsachen für Eltern, Nr. 32, April 1993, 3-4

 

Spanier/innen: Daten und Interpretationen

Im Auftrag des Kulturzentrums Hispano-Alemán Freiburg e.V. wurden von Dr. Ursula Reck-Hog ausgewählte statistische Daten zur Situation der Spanier/innen in Freiburg, Baden-Württemberg und in der Bundesrepublik Deutschland seit den 60er Jahren zusammengestellt und kommentiert.

Darstellung der Befunde in:

Ursula Reck-Hog: Spanier/innen: Kommentierte Daten, in: Beneto, M./Reck-Hog, U.: Spanische Immigration in Freiburg seit den 60er Jahren, Freiburg 1995

 

Wohnumwelten als Sozialisationsbedingung von Kindern alleinerziehender Frauen

Im Rahmen des von mir angebotenen Seminars "Sozialökologische Ansätze im Bereich der Bildungs- und Weiterbildungsforschung" (WS 1992/93, Universität Freiburg) wurde gemeinsam mit Studierenden ein Interviewleitfaden für die Befragung alleinerziehender Frauen zum Thema "Wohnumwelten als Sozialisationsbedingung" konzipiert sowie Interviews mit Alleinerziehenden in Freiburg durchgeführt und ausgewertet.

Reck-Hog u.a.: Interviewleitfaden "Wohnumwelten als Sozialisationsbedingung von Kindern alleinerziehender Frauen" (Manuskriptfassung, Freiburg 1993)

 

Entwicklung des Gewaltverständnisses und der Konfliktregelung bei Kindern und Jugendlichen

Entwicklung eines Interviewleitfadens; Durchführung von Interviews mit 6-15jährigen, Transkription und Auswertung der Interviews durch Studierende im Rahmen eines Seminars über Aggressionen und Konflikte in der Schule (WS 1993/94).

Reck-Hog, U. u.a.: Interviewleitfaden "Gewaltverständnis und Konfliktregelung bei Kindern und Jugendlichen" (Manuskriptfassung, Freiburg 1994)

 

Kommunikation und Kooperation an Schulen

Mitwirkung bei der Konzipierung, Durchführung und Auswertung einer mündlichen und schriftlichen Befragung von Lehrkräften, Eltern und Schülern/innen zum Thema Kommunikation und Kooperation an fünf baden-württembergischen Gymnasien. Die von der DFG geförderte Studie wurde unter Leitung von Prof. Dr. K. Aurin am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft II der Universität Freiburg durchgeführt.

Darstellung der Befunde in:

Reck-Hog, Ursula: Psychische und soziale Hemmnisse seitens der Elternschaft. In: G. Hepp (Hg.): Eltern als Partner und Mit-Erzieher in der Schule. Wege und Möglichkeiten zu einer pägagogischen Kooperation, Stuttgart (Metzler) 1990, 167-175; K. Aurin u.a.: Auffassungen von Schule und pädagogischer Konsens, Stuttgart 1993

 

Religionslehrerbefragung zum Thema Judentum

Konzipierung und Auswertung einer Religionslehrerbefragung zum Thema Judentum im Schulunterricht (Schriftliche Befragung aller Lehrkräfte, die in der Erzdiözese Freiburg katholischen Religionsunterricht an Gymnasien erteilen).

Darstellung der Befunde in:

Reck, Ursula: Judentum im katholischen Religionsunterricht. Wandel und Neuentwicklung, Freiburg (Herder) 1990; siehe auch: Reck, U.: Einstellungen gegenüber Juden in der Bundesrepublik Deutschland. In: Biemer, G. u.a.: Freiburger Leitlinien zum Lernprozeß Christen Juden, Düsseldorf (Patmos Verlag) 1981, 82-86; Fiedler, P./Minz, K.-H./Reck, U.(Hg.): Lernprozeß Christen-Juden. Ein Lesebuch, Freiburg (Herder) 1984

 

Unterrichtsbedingungen an Schulen

Konzipierung und Durchführung von Lehrerbefragungen zu den Unterrichtsbedingungen im Rahmen der baden-württembergischen Gesamtschul-/Regelschulvergleichsuntersuchung unter Leitung von Prof. Dr. K. Aurin, Universität Freiburg.

Darstellung der Befunde in:

Reck, Ursula: Erhebungen zur Makro-Struktur und regionalen Situation der einzelnen Schulen. In: K. Aurin u.a.: Gegliedertes Schulsystem und Gesamtschule. Vergleichsuntersuchung des Landes Baden-Württemberg, Bd. 1, Stuttgart 1986, 183-187

Reck, Ursula: Ergebnisse der Erhebung zu den Unterrichtsbedingungen und der Makrostruktur der Schulen. In: K. Aurin u.a.: Gegliedertes Schulsystem und Gesamtschule. Vergleichsuntersuchung des Landes Baden-Württemberg, Bd. 2, Stuttgart 1986, 148-189

 

Evaluation einer Unterrichtseinheit zum Thema Christen Juden

Wissenschaftliche Begleitung der Erprobung einer Lehr- Lerneinheit zum Thema Juden Christen für den katholischen Religionsunterricht. Die Untersuchung wurde im Rahmen des DFG-Projekts Judentum im katholischen Religionsunterricht am pädagogisch-katechetischen Seminar der Universität Freiburg unter Leitung von Prof. Dr. G. Biemer durchgeführt.

Darstellung der Befunde in:

Biemer, G. u.a.: Was Juden und Judentum für Christen bedeuten, Freiburg (Herder) 1984

Fiedler, P./ Minz, K.-H./Reck, U. (Hrsg.): Lernprozeß Christen Juden. Ein Lesebuch, Freiburg (Herder) 1984